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Magdalena Leichter studiert Vergleichende Literaturwissenschaft und Medien an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. Neben Phänomenen der Inter- und Transmedialität interessiert sie besonders Aspekte des seriellen Erzählens sowie Besonderheiten in der Beziehung von Text und Referentialität. In ihrer Masterarbeit beschäftigte sie sich mit Uchronie und Interferenz in The Man in the High Castle (Roman von Philip K. Dick und Serienadaption von Ridley Scott / Amazon Studios).

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Später ins Spiel kommen. Oder: Eine Perspektive auf ca. drei Jahre Game Studies

Magdalena Leichter blickt auf einen „späten“ Einstieg in die Game Studies zurück. Dabei führt sie im Speziellen aus, inwiefern die Game Studies zugleich ein junges und ein altes Fach sein können, das einerseits eben noch immer nicht fest in der Universität verankert ist und gleichzeitig bereits auf Jahrzehnte im Feld etablierter Forschung zurückblicken kann.

Zwischen Passivität und Involvierung: Elemente der Performance im Computerspiel am Beispiel von ‚Tacoma‘

Gemeinsamkeiten von Computerspiel und Performancekunst wurden in Zusammenhang mit ihrem jeweiligen Aufführungscharakter bereits an zahlreichen Stellen erörtert. In diesem Beitrag wird versucht, Elemente des Performativen im Computerspiel auch auf einer intradiegetischen Ebene zu fassen. Das Computerspiel ‚Tacoma‘ ist ein Beispiel dafür, wie solche performativen Eigenschaften im Zusammenhang mit Involvierungsstrategien, sowie unter Aspekten der Körperlichkeit und Räumlichkeit des Spiels verwirklicht werden können.